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Fundament schaffen, wo Knochen fehlt

Knochenaufbau in Winsen (Luhe)

Für ein Implantat braucht es genug Knochen. Ist zu wenig da – nach einem lange fehlenden Zahn oder einer Entzündung –, bauen wir ihn gezielt wieder auf. Oft in einem Zug mit dem Implantat, manchmal als eigener Schritt davor.

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Implantatversorgung in der Praxis Dentalbloom

Warum Knochen fehlt

Kieferknochen lebt von Belastung. Fehlt ein Zahn und wird die Wurzel nicht ersetzt, bekommt der Knochen an dieser Stelle keinen Reiz mehr und bildet sich zurück – langsam, aber stetig. Auch eine Entzündung oder eine Parodontitis kann Knochen kosten.

Für ein Implantat ist das entscheidend: Die künstliche Wurzel braucht ringsum festen Knochen, der sie hält. Ist die Höhe oder Breite zu gering, oder liegt die Kieferhöhle zu tief, schaffen wir vorher die Grundlage.

Der Aufbau ist heute ein eingespieltes Verfahren. Welches genau passt, hängt davon ab, wie viel Knochenmasse fehlt und wo – das sehen wir auf der dreidimensionalen Aufnahme.

Wann ein Aufbau nötig ist

  • Wenn ein Zahn lange gefehlt hat und sich der Knochen abgebaut hat
  • Wenn nach einer Entzündung Knochen verloren ging
  • Wenn im Oberkiefer die Kieferhöhle zu tief liegt
  • Wenn der Kieferkamm für ein Implantat zu schmal ist
Dreidimensionale Planung für Implantat und Knochenaufbau

So läuft der Knochenaufbau in Winsen (Luhe) ab

Zuerst messen wir auf dem 3D-Bild genau aus, wie viel Knochen fehlt und in welche Richtung. Erst danach steht fest, ob ein kleiner Aufbau zusammen mit dem Implantat reicht oder ob ein eigener Schritt davor sinnvoll ist.

Für den Knochenaufbau in Winsen (Luhe) nutzen wir körpereigenen Knochen oder ein gut verträgliches Ersatzmaterial, das dem eigenen Knochen als Gerüst dient und mit der Zeit durchbaut wird. Eine dünne Membran hält das Material an Ort und Stelle.

Im Oberkiefer heben wir bei Bedarf den Boden der Kieferhöhle behutsam an und füllen den Raum auf – der bekannte „Sinuslift“. Der Eingriff geschieht unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch mit zusätzlicher Beruhigung.

Dann bekommt der Knochen Zeit. Je nach Umfang heilt der Aufbau einige Monate, bevor das Implantat gesetzt oder belastet wird. Kleinere Aufbauten laufen oft im selben Termin wie das Implantat.

Verfahren, die wir nutzen

Aufbau mit Ersatzmaterial

Ein verträgliches Granulat dient als Gerüst, in das körpereigener Knochen einwächst – für Breite und Höhe am Kieferkamm.

Sinuslift

Im Oberkiefer heben wir den Boden der Kieferhöhle an und schaffen so Platz und Halt für das Implantat.

Eigenknochen

Wo es sich anbietet, verwenden wir körpereigenen Knochen, der besonders gut und zuverlässig einheilt.

Was kostet ein Knochenaufbau in Winsen (Luhe)?

Der Knochenaufbau gehört zur Implantatbehandlung und ist eine private Leistung. Wie aufwändig er ist, hängt davon ab, wie viel fehlt und welches Verfahren passt – das steht in dem schriftlichen Plan, den Sie vor Beginn bekommen.

Oft lässt sich ein kleiner Aufbau mit dem Setzen des Implantats verbinden, was einen eigenen Eingriff erspart. Ob das in Ihrem Fall geht, sagen wir nach der 3D-Aufnahme. Einen Beratungstermin zum Knochenaufbau in Winsen (Luhe) vereinbaren Sie unter 04171 60 40 60 oder online.

Gut zu wissen

  • Der Aufbau ist Mittel zum Zweck – Ziel ist ein Implantat, das sicher hält.
  • Rauchen erschwert die Einheilung; wir sprechen offen darüber.
  • Planen Sie nach größeren Aufbauten etwas Heilungszeit ein.

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Häufige Fragen zum Knochenaufbau in Winsen (Luhe)

Ist ein Knochenaufbau ein großer Eingriff?

Meist nicht. Kleinere Aufbauten laufen unter örtlicher Betäubung zusammen mit dem Implantat. Nur größere Aufbauten sind ein eigener Schritt. Wir sagen Ihnen vorher genau, was in Ihrem Fall ansteht.

Woher kommt das Aufbaumaterial?

Wir verwenden je nach Situation körpereigenen Knochen oder ein gut verträgliches Ersatzmaterial, das als Gerüst dient und mit der Zeit vom eigenen Knochen durchbaut wird. Welches passt, hängt vom Umfang ab.

Wie lange dauert die Heilung?

Das richtet sich nach dem Umfang. Ein kleiner Aufbau heilt mit dem Implantat zusammen, ein größerer braucht einige Monate, bevor das Implantat belastet wird. Diese Zeit gibt dem Knochen die nötige Festigkeit.

Tut das weh?

Während des Eingriffs nicht – er geschieht unter örtlicher Betäubung. Danach kann die Stelle einige Tage empfindlich und geschwollen sein; mit einfachen Mitteln bleibt das gut beherrschbar.

Kann ich mir den Aufbau sparen?

Nur, wenn genug Knochen da ist – das sehen wir auf der 3D-Aufnahme. Fehlt Knochen, ist der Aufbau die Voraussetzung dafür, dass ein Implantat sicher hält. Manchmal ist auch eine andere Versorgung eine Option, die wir dann ehrlich ansprechen.

Erst das Fundament, dann der feste Zahn.

Rufen Sie an oder buchen Sie online. Wir prüfen, ob ein Aufbau nötig ist – und wie er am einfachsten geht.

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