Liebe Patienten, ab dem 1. Januar 2026 übernehme ich die Praxis und den Patientenstamm von Dr. Sander.

Fester Zahnersatz durch moderne Zahnimplantologie in Winsen Luhe

Zahnimplantate in Winsen Luhe

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Dr. med. dent. Xiaoyuan Xu – Zahnarzt Winsen (Luhe), Praxis Dentalbloom

Ihr Zahnarzt für Zahnimplantate Winsen Luhe

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Öffnungs­zeiten & Kontakt­möglichkeiten unserer Praxis

Montags & Mittwochs 07:00 – 13:00
Dienstags & Donnerstags 11:00 – 19:00
Freitags 08:00 – 12:00
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Dienstag 13:00 – 16:00
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Donnerstag 13:00 – 16:00

Außerhalb unserer Telefonzeiten können Sie uns gern eine Nachricht unter 04171 / 60 40 60 auf unserem Anrufbeantworter hinterlassen.

Moderne Zahnimplantate in Winsen Luhe – Stabilität und natürliche Ästhetik

Ein Zahnimplantat ist mehr als ein Ersatz – es ist ein stabiles Fundament für ein Lächeln, das sich natürlich anfühlt und langfristig hält. In unserer Zahnarztpraxis in Winsen Luhe arbeiten wir mit zeitgemäßer 3D-Diagnostik und digitaler Behandlungsplanung, um Position und Größe jedes Implantats präzise vorherzubestimmen.

Ob klassisches Implantat, minimalinvasive Lösungen bei geringem Knochenangebot oder Sofortimplantation direkt nach einer Extraktion: Unser Ansatz bleibt immer planbar, sicher und auf langfristige Stabilität ausgelegt. Chronische Gesundheitsfaktoren wie Diabetes oder Allergien berücksichtigen wir in einer sorgfältigen Vorabprüfung, um individuelle Risiken realistisch einzuschätzen.

Das Ergebnis: Zahnersatz, der echten Komfort schenkt, gesunde Strukturen erhält und ein natürlich wirkendes Lächeln schafft – für Patienten in Winsen Luhe, Lüneburg, Buchholz und Umgebung.

Die Implantologie verbinden wir mit unserer oralchirurgischen Erfahrung für besonders sichere Eingriffe. Vor einer Implantation klären wir, ob eine Wurzelbehandlung den natürlichen Zahn noch retten kann. Unsere allgemeine Zahnheilkunde sorgt für die langfristige Pflege Ihres Implantats. Behandlungen sind auch unter Sedierung für Angstpatienten möglich. Alle Leistungen Ihres Zahnarzt in Winsen Luhe.

Patientin auf dem Behandlungsstuhl beim Zahnarzt Winsen Luhe – Praxis Dentalbloom

Moderne Zahnimplantate aus Winsen Luhe für langfristigen Zahnerhalt

Ein schönes Lächeln braucht vor allem Stabilität und Verlässlichkeit. Genau hier setzt die moderne Implantologie an: Zahnimplantate übernehmen die Funktion natürlicher Zahnwurzeln und bilden ein festes Fundament für ästhetischen, langlebigen Zahnersatz. In unserer Praxis arbeiten wir mit zeitgemäßer 3D-Diagnostik und digitaler Behandlungsplanung, um Position, Größe und Implantatverlauf präzise vorherzubestimmen. So entsteht eine Therapie, die nicht nur funktional überzeugt, sondern sich selbstverständlich und natürlich anfühlt.

Ob klassisches Implantat, minimalinvasive Lösungen bei geringem Knochenangebot oder Sofortimplantationen direkt nach einer Extraktion – unser Ansatz bleibt immer: planbar, sicher und auf eine langfristig stabile Versorgung ausgelegt. Auch chronische Gesundheitsfaktoren wie Diabetes, Allergien oder mehrere parallel bestehende Erkrankungen stehen dabei im Fokus einer sorgfältigen Vorabprüfung, um individuelle Risiken realistisch einschätzen und passende Materialien gezielt auswählen zu können. Unser Ziel ist ein Zahnersatz, der echten Komfort schenkt, gesunde Strukturen erhält und ein Ergebnis schafft, das lange bleibt – für ein Lächeln, das stark und natürlich wirkt.

Eine Auswertung von über 10.000 Implantaten nennt Überlebensraten von 93 Prozent nach zehn und 86 Prozent nach 16 Jahren. Eine Langzeitstudie der Brånemark-Klinik verfolgte Einzelzahnimplantate 38 bis 40 Jahre und kam auf 95,6 Prozent, allerdings bei nur 23 Implantaten. Wichtig zu wissen: Die Krone auf dem Implantat hält typischerweise kürzer als das Implantat selbst und wird im Lauf der Jahre eher einmal erneuert.

Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung, während der Operation spüren Sie Druck, aber keinen Schmerz. Danach ist mit einer Schwellung und Wundschmerz zu rechnen, ähnlich wie nach einer Zahnentfernung; das lässt sich mit Schmerzmitteln gut auffangen und klingt meist nach wenigen Tagen ab. Wenn Sie sich den Eingriff im Wachzustand nicht vorstellen können, ist eine Sedierung möglich.

In vielen Fällen ja. Die S3-Leitlinie der Fachgesellschaften bezeichnet die Implantatversorgung bei Diabetes bei korrekter Indikationsstellung und risikoorientiertem Vorgehen als sicheres und vorhersagbares Verfahren; feste HbA1c-Grenzwerte als Ausschlusskriterium nennt sie nicht. Wichtig sind ein gesundes Zahnfleisch und eine gut eingestellte Stoffwechsellage. Bringen Sie Ihren aktuellen HbA1c-Wert zur Beratung mit.

Das lässt sich erst nach der dreidimensionalen Planung beantworten. Fehlt Knochen, gibt es Aufbauverfahren, mit denen sich eine Implantation in vielen Fällen trotzdem ermöglichen lässt. Das verlängert die Behandlung und erhöht die Kosten. Je früher nach dem Zahnverlust geplant wird, desto seltener ist ein Aufbau nötig.

Kurzfristig ja. Der gesetzliche Festzuschuss ist bei beiden Varianten gleich hoch, weil er sich nach dem Befund richtet und nicht nach der Versorgungsart – bei der Brücke deckt er anteilig mehr ab. Was Sie zusätzlich zahlen, sind bei der Brücke zwei beschliffene gesunde Nachbarzähne und der weiterlaufende Knochenabbau unter dem Brückenglied. Welche Rechnung für Sie aufgeht, besprechen wir am Befund.

Wie einen eigenen Zahn, mit besonderem Augenmerk auf den Übergang zum Zahnfleisch. Dazu kommen die Zahnzwischenraumreinigung und regelmäßige professionelle Reinigung in der Praxis. Der Grund ist konkret: Rund 22 Prozent der Implantatpatientinnen und -patienten entwickeln laut der europäischen S3-Leitlinie eine Periimplantitis mit Knochenabbau. Diese Erkrankung ist die häufigste Ursache für späte Implantatverluste und lässt sich früh gut behandeln – wenn sie auffällt.

In ausgewählten Fällen ja. Von Sofortbelastung spricht man nach der Definition der Deutschen Gesellschaft für Implantologie bei einer Versorgung innerhalb von 24 Stunden. Das setzt gute Knochenverhältnisse und eine ausreichende Primärstabilität voraus. Der Regelfall ist eine Einheilzeit von in der Regel drei bis sechs Monaten, in der Sie ein Provisorium tragen – ohne sichtbare Lücke.

Mit der Entscheidung können Sie sich Zeit lassen, mit der Beratung nicht. Der Knochenabbau ist in den ersten Wochen und Monaten am stärksten und verläuft sehr unterschiedlich. Ein Termin kurz nach dem Zahnverlust bedeutet nicht, dass sofort implantiert wird – er hält nur fest, wie die Ausgangslage aussieht, damit die Lücke später nicht erst wieder aufgebaut werden muss.

Schmerzfrei Eis essen dank Zahnimplantaten – Zahnarztpraxis Dentalbloom Winsen (Luhe)

Was passiert, wenn eine Zahnlücke nicht versorgt wird?

Ein fehlender Backenzahn fällt niemandem auf. Genau das macht ihn gefährlich. Denn während oben nichts zu sehen ist, beginnt unten im Knochen ein Prozess, der sich später nur noch mit Aufwand rückgängig machen lässt.

Ein Zahn ist keine Säule, die im Kiefer steckt. Er ist über den Zahnhalteapparat federnd aufgehängt und leitet bei jedem Kauvorgang Druck in den Knochen. Dieser Reiz ist der Grund, warum der Kieferknochen an dieser Stelle überhaupt erhalten bleibt. Fällt der Reiz weg, stuft der Körper den Knochen als nicht mehr benötigt ein und baut ihn ab – in der Höhe und in der Breite.

Parallel passiert etwas mit den Nachbarn. Zähne stützen sich gegenseitig ab. Fehlt der Partner, kippen sie in die Lücke. Der Gegenzahn im anderen Kiefer verliert seinen Gegenspieler und wächst langsam heraus, weil ihn nichts mehr bremst. Beides beginnt nach den ausgewerteten Fachquellen oft schon wenige Wochen nach dem Zahnverlust.

Was daraus wird, ist mehr als eine Lücke: Die Bisshöhe verändert sich, die Kaumuskulatur arbeitet gegen eine Fehlstellung an, und in den entstehenden Kippnischen lässt sich schlechter putzen – dort entsteht neue Karies und neue Zahnfleischentzündung. Aus einem fehlenden Zahn werden so über Jahre mehrere Baustellen.

Wie schnell das geht, ist sehr unterschiedlich. Manche Patientinnen und Patienten verlieren früh viel Knochen, bei anderen sieht die Stelle nach Jahren fast unverändert aus. Diese Streuung ist der eigentliche Grund, warum sich eine frühe Beratung lohnt – nicht, um sofort zu behandeln, sondern um zu wissen, wo man steht.

Wie funktioniert ein Zahnimplantat?

Eine Brücke und eine Prothese ersetzen die Krone. Ein Implantat ersetzt die Wurzel – und das ist der entscheidende Unterschied für den Knochen.

Die Implantatschraube wird im Kieferknochen verankert und wächst dort fest ein. Fachlich heißt dieser direkte Verbund zwischen Knochen und Implantatoberfläche Osseointegration. Danach leitet das Implantat Kaukräfte wieder in den Knochen – genau den Reiz, der beim fehlenden Zahn weggefallen war. Der Abbau wird dadurch gebremst. Gleichzeitig ist die Lücke geschlossen, bevor Nachbarzähne kippen können.

Der zweite Unterschied betrifft die Nachbarzähne. Für eine klassische Brücke müssen zwei gesunde Zähne links und rechts der Lücke rundum beschliffen werden, um die Brückenkronen zu tragen. Diese Substanz kommt nicht zurück. Ein Implantat steht für sich – die Nachbarzähne bleiben unberührt.

Zur Haltbarkeit gibt es belastbare Daten. Eine Auswertung von 10.165 Implantaten bei 3.095 Patientinnen und Patienten über einen Behandlungszeitraum von 1991 bis 2011 ergab Überlebensraten von 97 Prozent nach einem Jahr, 96 Prozent nach fünf, 93 Prozent nach zehn und 86 Prozent nach 16 Jahren. Eine Langzeituntersuchung der Brånemark-Klinik verfolgte Einzelzahnimplantate über 38 bis 40 Jahre und kam auf eine kumulative Überlebensrate von 95,6 Prozent – allerdings bei der kleinen Zahl von 23 Implantaten, was die Aussagekraft begrenzt.

Interessant ist ein Nebenbefund derselben Langzeitstudie: Die Implantate hielten deutlich länger als die Kronen darauf, deren Überlebensrate bei 60,9 Prozent lag. Ein Implantat ist also kein Bauteil, das man einmal setzt und nie wieder anfasst – die sichtbare Versorgung darauf wird im Lauf der Jahre eher erneuert als das Implantat selbst.

Wie läuft das Setzen eines Zahnimplantats ab?

1. Befund und dreidimensionale Planung. Wir beurteilen, wie viel Knochen vorhanden ist und wo Nachbarstrukturen verlaufen – im Unterkiefer der Nervkanal, im Oberkiefer die Kieferhöhle. Erst danach steht fest, ob und wie implantiert werden kann.

2. Aufklärung und Kostenplan. Sie bekommen einen Heil- und Kostenplan, der zur Krankenkasse geht. Darin steht, was die Kasse übernimmt und was Ihr Anteil ist – bevor irgendetwas beginnt.

3. Gegebenenfalls Knochenaufbau. Ist zu wenig Knochen vorhanden, wird er chirurgisch aufgebaut. Das kann im selben Eingriff geschehen oder vorgeschaltet werden und verlängert die Gesamtdauer.

4. Das Setzen des Implantats. Ein ambulanter Eingriff, in der Regel unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch begleiten wir ihn mit Sedierung – wie wir das handhaben, steht auf unserer Seite für Angstpatienten.

5. Einheilphase. In dieser Zeit verbindet sich der Knochen mit der Implantatoberfläche. Die Lücke wird währenddessen provisorisch versorgt, Sie laufen nicht mit einer sichtbaren Lücke herum.

6. Abformung und Krone. Nach der Einheilung wird der Aufbau gesetzt und die endgültige Krone angefertigt.

7. Nachsorge. Regelmäßige Kontrolle des Implantats und professionelle Reinigung. Dieser Schritt ist kein Zusatzangebot, sondern die Bedingung dafür, dass die oben genannten Überlebensraten überhaupt erreichbar sind.

Wie lange dauert die Behandlung mit Zahnimplantate Winsen Luhe?

Die häufigste Frage im Beratungsgespräch – und die mit der unbefriedigendsten Antwort, weil sie stark vom Einzelfall abhängt.

Als Größenordnung: Die Einheilung dauert in der Regel drei bis sechs Monate. War ein Knochenaufbau nötig oder ist der Knochen weich, können es sechs bis neun Monate werden. Diese Spannen sind breit konsentiert, stammen aber aus Fachquellen und nicht aus einer Leitlinie – im Einzelfall sagen wir Ihnen nach der Planung eine konkretere Zahl.

Der Eingriff selbst dauert bei einem einzelnen Implantat meist unter einer Stunde. Die lange Zeit ist die Einheilung, nicht die Operation.

Manchmal ist es schneller. Von Sofortbelastung spricht man nach der Definition der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, wenn die Versorgung innerhalb der ersten 24 Stunden erfolgt. Das setzt aber bestimmte Bedingungen an Knochen und Ausgangslage voraus und ist nicht der Regelfall. Wer Ihnen das pauschal verspricht, verspricht zu viel.

Zahnimplantat, Brücke oder Prothese im Vergleich

Das Implantat ist nicht in jedem Fall die richtige Lösung – und wenn der eigene Zahn noch zu retten ist, hat die Wurzelbehandlung immer Vorrang. Hier die drei Wege mit ihren tatsächlichen Vor- und Nachteilen.

Die Brücke ist schneller fertig und für die Kasse besser abgedeckt. Bemerkenswert ist die Haltbarkeit: Eine viel zitierte Metaanalyse nennt für die klassische zahngetragene Brücke nach zehn Jahren 89,2 Prozent und für die Implantat-Einzelkrone 89,45 Prozent – praktisch gleichauf. Der Unterschied liegt also nicht in der Haltbarkeit, sondern im Preis, der dafür gezahlt wird: zwei beschliffene gesunde Nachbarzähne, und der Knochen unter dem Brückenglied bleibt weiterhin unbelastet.

Die herausnehmbare Prothese ist die günstigste Lösung und bei vielen fehlenden Zähnen oft die einzig sinnvolle. Sie überträgt den Kaudruck aber über die Schleimhaut statt über den Knochen, kann verrutschen und verändert bei Gaumenplatten das Geschmacksempfinden. Zur Lebensqualität gibt es Evidenz: Eine Übersicht über acht randomisierte Studien kam zu dem Ergebnis, dass die Stabilisierung einer Totalprothese durch Implantate die Lebensqualität erhöht – wie groß dieser Gewinn ausfällt, blieb allerdings offen.

Das Implantat erhält die Nachbarzähne, hält den Knochen in Belastung und sitzt fest. Es kostet mehr, dauert länger und braucht konsequente Nachsorge.

Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt davon ab, wie viele Zähne fehlen, wie es um den Knochen steht und was Sie sich vorstellen. Wenn eine Brücke die bessere Lösung ist, sagen wir das.

Was kosten Zahnimplantate in Winsen Luhe?

Beim Thema Kosten gibt es eine Systematik, die viele überrascht – und die erklärt, warum Angebote so unterschiedlich ausfallen.

Die Kasse bezuschusst den Zahnersatz, nicht das Implantat. Der gesetzliche Festzuschuss richtet sich nach dem Befund, also danach, welche Lücke vorliegt – und nicht danach, womit sie versorgt wird. Er fällt daher gleich hoch aus, ob Sie sich für eine Brücke oder ein Implantat entscheiden. Die Implantation selbst ist eine Privatleistung. Wer ein lückenlos geführtes Bonusheft vorlegt, erhält einen erhöhten Festzuschuss; die Steigerung greift nach fünf und nochmals nach zehn Jahren regelmäßiger Kontrolle.

Die Größenordnung. Für ein Einzelimplantat mit Aufbau und Krone liegen die Marktübersichten für 2026 etwa zwischen 1.800 und 3.500 Euro. Wie viel es im Einzelfall wird, hängt vor allem davon ab, ob Knochen aufgebaut werden muss.

Warum die Spanne so groß ist. Ein Implantat im gut erhaltenen Unterkiefer ohne Zusatzmaßnahmen liegt am unteren Ende. Ein Oberkiefer-Seitenzahn mit Sinuslift liegt deutlich darüber. Angebote lassen sich deshalb nur vergleichen, wenn dieselben Leistungen darin stehen.

Sie bekommen von uns vor Behandlungsbeginn einen schriftlichen Heil- und Kostenplan. Die aktuellen Festzuschussbeträge Ihrer Kasse rechnen wir darin konkret aus – die Beträge werden jährlich angepasst, weshalb wir hier bewusst keine Zahl nennen, die morgen veraltet ist.

Sind Zahnimplantate trotz Vorerkrankungen möglich?

Viele Menschen fragen gar nicht erst nach einem Implantat, weil sie annehmen, dass es bei ihnen ohnehin nicht geht. Das trifft seltener zu als gedacht.

Diabetes. Die aktualisierte S3-Leitlinie „Zahnimplantate bei Diabetes mellitus“ der Fachgesellschaften hält fest, dass die implantologische Versorgung bei Diabetes bei korrekter Indikationsstellung und risikoorientiertem Vorgehen ein sicheres und vorhersagbares Verfahren ist. Bei leicht erhöhten Blutzuckerwerten zeigte sich in der ausgewerteten Evidenz kein Einfluss auf das Implantatüberleben. Feste HbA1c-Grenzwerte, ab denen nicht implantiert werden darf, nennt die Leitlinie ausdrücklich nicht. Wir fragen den Wert ab, prüfen den Zahnfleischzustand und planen entsprechend.

Rauchen. Hier ist die Datenlage eindeutig, aber die Konsequenz milder als oft angenommen. Metaanalysen zeigen bei Rauchern etwa eine Verdopplung des Risikos für einen Implantatverlust – konkret Misserfolgsraten von rund 6,4 Prozent gegenüber 3,2 Prozent bei Nichtrauchern. Der Effekt ist dosisabhängig. Rauchen ist damit ein Risikofaktor, über den wir offen sprechen, aber kein Ausschlussgrund.

Parodontitis. Eine unbehandelte Zahnfleischerkrankung sollte vor der Implantation behandelt werden. Dieselben Bakterien, die den Zahnhalteapparat angreifen, können auch das Gewebe um ein Implantat entzünden.

Wie sicher sind Zahnimplantate auf lange Sicht?

Zu Implantaten wird viel versprochen. Deshalb hier auch die Zahlen, die in der Werbung meist fehlen.

Die europäische Fachgesellschaft für Parodontologie nennt in ihrer S3-Leitlinie von 2023 gewichtete Mittelwerte von rund 43 Prozent für eine periimplantäre Mukositis – eine Entzündung des Weichgewebes – und rund 22 Prozent für eine Periimplantitis, bei der auch Knochen abgebaut wird. Die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie verweist darauf, dass bei festsitzenden Implantatversorgungen innerhalb von fünf Jahren in etwa 40 Prozent der Fälle Komplikationen oder Misserfolge auftreten.

Diese Zahlen sind kein Argument gegen Implantate. Sie sind ein Argument für Nachsorge. Eine Periimplantitis entsteht nicht zufällig, sondern dort, wo sich über längere Zeit Bakterien am Implantathals halten. Genau deshalb gehören regelmäßige Kontrolle und professionelle Reinigung zur Versorgung dazu.

Ein zweiter Punkt, der selten erwähnt wird: Die Erfahrung des Behandlers ist messbar. In der bereits genannten Auswertung über 10.165 Implantate sank die Verlustrate von 12,9 Prozent in den Anfangsjahren auf 3,28 Prozent im Zeitraum 2001 bis 2011. Die Autoren nennen die Routine des Operateurs ausdrücklich als entscheidenden Faktor.

Und die ehrlichste Zahl zum Schluss: In derselben Untersuchung verlor rund ein Drittel der Patientinnen und Patienten über zwanzig Jahre mindestens ein Implantat – laut den Autoren allerdings selten mit Beeinträchtigung der Gesamtfunktion. Ein Implantat ist eine sehr zuverlässige Versorgung. Eine Garantie ist es nicht, und niemand sollte Ihnen eine geben.

Zur Implantatberatung kommen Patientinnen und Patienten aus Winsen (Luhe) und dem gesamten Landkreis Harburg zu uns, viele auch aus Richtung Lüneburg und Hamburg-Harburg. Unsere Praxis liegt zentral in der Bahnhofstraße 42, wenige Gehminuten vom Bahnhof Winsen (Luhe) – bitte nicht mit Winsen (Aller) im Landkreis Celle verwechseln. Für ein Beratungsgespräch rufen Sie uns unter 04171 60 40 60 an.

Was Patienten über uns sagen

X
Xxxx Dddcc gepostet vor 3 Monaten

Über die Arbeit kann ich nichts sagen (bin nur Fahrer, kein Kunde). Aber die Mitarbeiter waren immer nett und höflich.

H
Henri gepostet vor 4 Monaten

Ich bin für eine Zweitmeinung zu Dr. Xu gekommenund absolut begeistert! Frau Dr. Xu ist unglaublich freundlich, einfühlsam und nimmt sich sehr viel Zeit. Sie hat mir den gesamten Behandlungsplan sehr detailliert erklärt und dabei Probleme entdeckt, die von anderen Zahnärzten vorher übersehen wurden. Da ich ein Angstpatient bin, war ich anfangs sehr nervös. Aber Dr. Xu war während der Behandlung extrem vorsichtig. Von der Betäubungsspritze habe ich absolut gar nichts gespürt! Ich bin mehr als zufrieden und kann Dr. Xu von ganzem Herzen weiterempfehlen.

E
Evylin Weiss gepostet vor 4 Monaten

Super liebes Team und tolle Zahnärztin. Ich bin ein Angst Patient und es wurde Super lieb mit mir umgegangen bei der Zahn OP Vielen Dank an das ganze Team

E
Elena Tschelowanow gepostet vor 6 Monaten

Eine sehr empfehlenswerte Zahnarztpraxis mit einem äußerst freundlichen und professionellen Team. Frau Dr. Xu ist eine hervorragende Zahnärztin – sehr einfühlsam, kompetent und aufmerksam. Sie erklärt alles verständlich und arbeitet sehr sorgfältig. Dank ihrer ruhigen und freundlichen Art fühlt man sih sofort wohl und bestens betreut. Ich bin sehr dankbar für die tolle Behandlung und kann die Praxis nur weiterempfehlen

N
Negar Ajoudani gepostet vor 8 Monaten

Ich war zum ersten Mal bei Frau Dr. Xu in Behandlung und bin wirklich sehr positiv überrascht. Ich habe seit vielen Jahren große Angst vor dem Zahnarzt und gehe normalerweise nur mit starkem Unwohlsein zu Terminen. Bei Frau Dr. Xu habe ich mich jedoch zum ersten Mal wirklich sicher, verstanden und ernst genommen gefühlt. Ihre ruhige, einfühlsame Art hat mir unglaublich geholfen. Die Behandlung war so sanft, dass ich nicht einmal gemerkt habe, wann die Betäubung nachgelassen hat. Für Angstpatienten ist sie ein echter Segen. Auch die Dame an der Anmeldung war sehr professionell, freundlich und hilfsbereit, was mir zusätzlich ein gutes Gefühl gegeben hat. Ich bin sehr dankbar und empfehle die Praxis von Herzen und uneingeschränkt weiter. 🌷

I
Ivo Iversen gepostet vor 2 Jahren

Da ich wieder angefangen habe Rezension zu schreiben soll auch die Praxis Sander bewertet werden. Ich bin ein Patient der sehr Ängstlich ist, und durch viele schlechten Behandlung meine Angst immer größer wurde. Dann kam ich wegen Schmerzen zu Fr Dr.Sander und erzählte ihr das ich ein Angst Patient sei, und muss sagen vom ersten Tag an hatte ich großes Vertrauen gehabt sie nahm mir sofort die Angst und erklärte mir alles und besprach mit mir jedes Vorgehen. Und ich kann nicht sagen das sie ungeduldig ist und auch nicht strengend fand,ich bin dankbar für das was sie gemacht hat und werde immer ihr Patient bleiben weil die Praxis einfach erfahren ist und Qualitativ sehr hoch ist. Und da kann ich nur sagen ganz großes Dankeschön an die Praxis und an alle Mitarbeiter dafür auch ein Smiley ???? Und fünf Sterne

O
Olaf Marquardt gepostet vor 3 Jahren

Ich habe ihn gefunden , den Engel der Zahnärzte! Habe einige Behandlungen vor mir . Ich kann die Fr.Dr. nur empfehlen .Super Team, und gute Koordination zwischen Patient und Team.

C
Christian Brandt gepostet vor 5 Jahren

Am 27.12. hatte ich plötzlich, extreme Zahnschmerzen. Ein Weisheitszahn hatte sich verschoben und entzündet. Am Nachmittag versucht einen Termin zu bekommen, Weihnachten immer schlecht. Frau Dr. Sander ging ans Telefon und gab mir für den nächsten Tag(!) um 10:15 Uhr einen Termin und um 10:50 habe ich die Praxis wieder verlassen, ohne Weisheitszahn. Superfreundliches Team und eine traumhafte Behandlung, da sie mir drei Spritzen perfekt gesetzt hat und innerhalb von 2 Minuten, mir schmerzfrei den Zahn zog. Bitte lassen sie mich ihr Patient werden!

B
Ben Lie gepostet vor 6 Jahren

Ich war schon bei mehreren Zahnärzt:innen und muss gestehen, dass Frau Dr. Sander wirklich meine Lieblingszahnärztin geworden ist! Die zwei (oder sind es mittlerweile drei) ZFAs sind ebenso super und bemühen sich immer einen Termin für mich zu finden. Auch wenn auf Termine lange gewartet werden muss, komme ich immer gern wieder und obwohl mein Wohnort mittlerweile 160km entfernt ist, versuche ich es immer einzurichten, regelmäßig in der Praxis vorbeizuschauen. Die Rezension bzgl. der "Spezialpraktiken" kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Bisher wurde immer nur das gemacht, was wirklich notwendig war und mehr nicht. Auch, dass die Ärztin unfreundlich sei, kann ich keineswegs bestätigen! 🙂

C
Claudia Stock gepostet vor 7 Jahren

Sehr ruhig, nett und verständnisvoll. Fühle mich als Angstpatientin gut aufgehoben. Würde mich trotzdem freuen wenn mehr erzählt wird was gerade bei der Behandlung gemacht wird....

Dentalbloom – Dr. med. dent. Xiaoyuan Xu

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